Schlussstrich nach zehn Jahren An der Jahresversammlung vom 23. April 2010 wurde die IG FrauenKirchen Schweiz formell aufgelöst, da zwei der drei Vorstandsfrauen mit 75 ihr Amt niederlegten und nicht ersetzt werden konnten. Sie wurde im Blick auf den Frauentag an der expo’02 vom 14. Mai 2002 gegründet. Im Rahmen des Purpurfestes führte sie das Restaurant Wyberwirtschaft, einen Workshop zu feministischer Ökonomie und ein Hearing mit Bundesrätin Ruth Dreifuss durch. 2006 stellte sie Publikation der Vernissagen der neuen Bibelübersetzung "Bibel in gerechter Sprache" ins Netz und trug damit zu überproportional grossem Absatz und Beachtung in der Schweiz bei. Mit der Mitarbeit an der Herausgabe des Faktenblattes "merk.würdig – FRAUEN - KIRCHE - THEOLOGIE seit 1985" im Herbst 2009 wurde die Bedeutung von Basisbewegungen und Barfusstheologinnen neben kirchlichen Amtsträgerinnen dokumentiert. Neue Projekte sind nicht in Sicht, die Website wird nicht weitergeführt. Für Fragen und Kontakte wende frau sich an die bisherige Aktuarin, Susanne Kramer-Friedrich. |
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